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Die Berater für Ihren Internetauftritt
Sichere Übertragung sensibler Kundendaten bei Online-Bestellungen
 
 
Datensicherheit - ein heikles Thema im Internet
Ihre Werbung bei First-Point  
Immer wieder wird vor dem Bestellen per Kreditkarte im Internet gewarnt. Auch die Übermittlung anderer persönlicher Daten wie Bankverbindungen, Telefonnummern etc. können theoretisch ausspioniert werden und dann zum Abbuchen kleinerer Beträge von Ihrem Konto verwendet werden. Kleine Beträge, die abgebucht werden, fallen im Regelfall - wenn überhaupt - nicht sofort auf. Banken führen diese Abbuchungen auch stets ohne vorherige Überprüfung durch, denn es handelt sich hierbei um eine gängige Verfahrensweise der Bezahlung. Zeitungsannoncen können z.B. per Telefon aufgegeben werden: Sie geben Ihre Bankverbindung an und die Rechnung wird bequem von Ihrem Konto abgebucht.
 
Sie sollten es sich also - sofern Sie es nicht ohnehin schon tun - unbedingt angewöhnen, regelmäßig Ihre Kontoauszüge zu kontrollieren; denn Sie haben nur sechs Wochen Zeit, falsche Abbuchungsvorgänge rückbuchen zu lassen.
Wie beim Bezahlen per Kreditkarte, so ist auch hier derjenige in der Beweispflicht, der von Ihrem Konto abbuchen läßt.
 
Die Gefahr:
 
Es besteht also die technische Möglichkeit, Daten bei der Übermittlung auszuspionieren. Grundsätzlich gibt es zwei wichtige Möglichkeiten:
1. Trojaner
Hierbei handelt es sich - einfach ausgedrückt - um einen Computervirus, der sich in Ihrer Maschine eingenistet hat und jetzt bei jeder Online-Bestellung alle Daten per eMail auch an den "Erfinder" dieses Virus' sendet.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie, auch um Ihre Programme und sonstigen Daten auf Ihrem Computer zu schützen, regelmäßig einen Virenscanner (z.B. McAfee,  Norton etc.) einsetzen, der Ihre Software überprüft. Selbstredend sind diese Virenscanner immer upzudaten, so daß stets alle neuen Viren auch gefunden werden können.
2. Online-Spionage
Hierbei loggt sich der Hacker - also der Daten-Spion - in die bestehende Online-Verbindung zwischen Ihnen und der Bestellfirma ein und erhält so alle Daten, die Sie versenden.
 
Fazit:
 
Eine 100%ige Sicherheit gegen Datenspionage kann Ihnen kein heutiges System bieten, bei dem Sie sich nicht vorher offline angemeldet haben, um auf die herkömmliche Art Ihre Bankverbindung etc. mitzuteilen.
 
Wenn Sie aber regelmäßig Ihren Computer auf Viren scannen, ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich der Kellner beim Bezahlen Ihres Menues Ihre Kreditkartennummer notiert und später einen weiteren Betrag abbucht, weitaus höher, als daß gerade dann, wenn Sie online bestellen, ein Hacker Ihre Daten "anzapft".
 
Trotzdem:
   
Die Mehrzahl der Leute, die im Internet bestellen, haben berechtigte Zweifel an den bestehenden Zahlungssystemen. Deshalb bieten wir unseren Kunden folgenden sicheren Service:
Die Bestellung des Produktes per eMail - die Übermittlung der sensiblen Daten zur Abrechung per Fax (natürlich auch per Post oder Telefon möglich).
 
Die Lösung:
 
DATEN&FAKTEN
Ihr Berater und WebConsulter
 
 
Ja, ich will
auch im Internet präsent sein!

 
Die Bestellformulare unserer Shops werden per SSL - also einer Verschlüsselung - an uns geschickt. Sie werden nirgendwo auf unseren Bestellformularen nach Ihrer Bankverbindung gefragt. Wir liefern je nach Shop bei Neukunden gegen Vorauskasse oder auf Rechnung, bei Bestandskunden natürlich auf Rechnung. So haben wir für Sie und uns das Risiko absolut minimiert.

Gruß Ihr Christian Thiel www.first-point.de
 

 
 
Diese oben aufgeführten Darstellungen entsprechen unseren Recherchen und erheben keine Anspruch auf Vollständigkeit oder Rechtsgültigkeit.
 
 
 
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